Studiengangverordnungen

Das Reglement über die Weiterbildung schreibt vor, dass Studiengänge (Zertifikats-, Diplom- sowie MAS-Studiengänge) durch eine Studiengangverordung zu regeln sind. Die Fachstelle für Weiterbildung erarbeitet zusammen mit dem Rechtsdienst für jedes Programm die nötigen Verordnungen, Reglemente und Kooperationsvereinbarungen. Zudem koordiniert sie den Bewilligungsprozess der rechtlichen Grundlagen und stellt die entsprechenden Anträge für die Genehmigung durch die jeweiligen universitären Gremien.

Verordnungen für Weiterbildungsstudiengänge bis und mit einem Umfang von 20 ECTS-Punkten werden abschliessend von der Erweiterten Universitätsleitung genehmigt. Über diesen Umfang hinaus gehende Verordnungen genehmigt der Universitätsrat.

Programme dürfen vor Erlass der Verordnung nur mit dem Vermerk «in Vorbereitung, Änderungen vorbehalten» angekündigt und publiziert werden.

Kooperationsvereinbarungen

Für Angebote, die in Kooperation mit einer anderen Universität, mit einer Fachhochschule oder einer anderen Organisation durchgeführt werden, ist eine Kooperationsvereinbarung nötig. Diese wird in Zusammenarbeit mit dem Rechtsdienst erarbeitet und muss seitens der Universität Zürich von der Universitätsleitung genehmigt und unterzeichnet werden.